Zentrale Ziele der neuen Ausbildungsverordnung für Zahnmedizinische Fachangestellte, die am 1. August 2001 in Kraft getreten ist, sind Qualitätsmanagement, Kommunikation und Information, Patientenbetreuung sowie Prophylaxe.
Den Schwerpunkt bildet die handlungs- und prozessorientierte Ausbildung; die Zahnmedizinische Fachangestellte ist aktiver in das Praxisgeschehen einzubinden. Es ist nicht mehr der reine Wissensstoff entscheidend. Vielmehr gewinnt die Art und Weise, wie Ausbildungsinhalte vermittelt werden, immer stärker an Bedeutung. Diese Entwicklung stellt nicht nur neue Anforderungen an die Berufsschullehrer, sondern auch an Ausbilder in den Zahnarztpraxen.
Das Buch vermittelt Praxisinhabern zuverlässig alle rechtlichen und inhaltlichen Aspekte der Betrieblichen Ausbildung. Zahlreiche Grafiken erleichtern den Überblick.
Aus dem Inhalt
- Berufsbildung im Bildungssystem
- Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung
- Betriebliche Ausbildung
- Der Ausbildungsberuf der Zahnmedizinischen Fachangestellten
- Die Ausbildung in der Praxis
- Entwickeln von Lernzwischenzielen und Ausbildungsaufgaben
- Berufsabschluss und Berufsschulabschluss
- Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Studiengänge für Zahnmedizinische Fachangestellte
- Kleines Ausbilderlexikon
Die Autorin
Karin Becker-Overmann ist geschäftsführender Vorstand des Berufsverbandes für Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e. V. (BdA).