Rund 2500 detailgenau verfasste Artikel erschließen zum ersten Mal fast 800 Jahre faszinierender Stadtgeschichte. Auf dem neuesten Stand des Wissens umfasst das „Stadtlexikon Hannover“ das gesamte Spektrum städtischen Lebens von der mittelalterlichen Bürgerstadt über die frühneuzeitliche Residenzstadt bis zur niedersächsischen Landeshauptstadt der Gegenwart.
Mit fundierten Beiträgen zu allen relevanten Personen und Themen der Stadt: Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Architektur, Kultur, Kunst, Bildung, Sport und „Hannöversches“. Dazu bislang selten oder noch nie veröffentlichtes Bildmaterial und zu nahezu jedem Stichwort weiterführende Literaturhinweise.
Ein einzigartiges Werk, das zum Nachschlagen ebenso einlädt wie zum Schmökern, verfasst von den besten Kennern der hannoverschen Stadtgeschichte.
Aus dem Inhalt:
2.500 Stichwörter von A bis Z:
- von Heinrich dem Löwen bis Rudolf Augstein
- von Gottfried Wilhelm Leibniz bis Kurt Schumacher
- von der Bestätigung der Stadtrechte 1241 bis zur Expo 2000
- vom Alten Rathaus zum Anzeigerhochhaus
- vom Küchengarten zu den Herrenhäuser Gärten
- vom „Hanomag“ zum VW-Transporter
- von Jathos Motorflug zu Bruchs PAL-Farbfernsehsystem
- von der „Hannoverschen Bank“ zur „Hannover Rück“
- vom Stadtteil Ahlem bis Stadtteil Zoo
- von „Lüttje Lage“ bis „Schorsenbummel“
Die Herausgeber
Dr. Klaus Mlynek, Jahrgang 1936. Nach beruflichen Tätigkeiten am Deutschen Zentralarchiv Potsdam und dem Archiv der Deutschen Akademie der Wissenschaften Berlin Direktor des Stadtarchivs Hannover von 1977 bis 1997. Forschungsschwerpunkt hier die hannoversche Stadtgeschichte.
Dr. Waldemar R. Röhrbein, Jahrgang 1935. 1965 Eintritt in den Museumsdienst, 1967 Leiter des Städtischen Museums Göttingen, 1976–1997 Direktor des Historischen Museums Hannover, 1995–1997 auch des Kestner-Museums (Museum August Kestner) Hannover. 1999–2004 Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes.